Trauer gehört zu den tiefsten menschlichen Erfahrungen. Sie kann nach dem Verlust eines geliebten Menschen entstehen, aber auch nach Trennungen, Lebensveränderungen, Krankheit oder dem Verlust von Zukunftsplänen und Hoffnungen.
Jeder Mensch trauert auf seine eigene Weise. Manche Gefühle zeigen sich unmittelbar, andere erst nach längerer Zeit. Trauer kann sich durch innere Leere, Sehnsucht, Erschöpfung, Unruhe, Schuldgefühle oder das Gefühl äußern, den Boden unter den Füßen verloren zu haben.
Hypnose kann dabei unterstützen, einen achtsamen Zugang zu den eigenen Gefühlen zu finden und belastende emotionale Prozesse behutsam zu begleiten. Dabei geht es nicht darum, Trauer zu verdrängen oder zu beseitigen, sondern ihr Raum zu geben und neue innere Stabilität zu entwickeln.

In einem Zustand tiefer Entspannung können innere Bilder, Erinnerungen und Gefühle bewusster wahrgenommen werden. Hypnose kann dabei helfen,
Dabei behalten Sie jederzeit die Kontrolle und bestimmen selbst das Tempo des Prozesses.
Nachdem ein geliebter Mensch von uns gegangen ist, kommt es oftmals zu einem großen Durcheinander an Gefühlen mit Traurigkeit, Wut, Verzweiflung und Nicht-Wahrhaben-Wollen.
All diese Emotionen benötigen wir, um die Veränderung, die mit dem Tod eines geliebten Menschen entsteht, verarbeiten zu können. All diese Emotionen sind gut und richtig.
Je leichter wir unsere Emotionen zulassen, desto besser werden wir den Verlust verarbeiten können.
Dabei ist es wichtig, dass „Verarbeiten“ nicht vergessen bedeutet. Die Veränderung anzunehmen, dass der Verstorbene jetzt einen neuen Platz im Herzen bekommt, an dem er immer bei uns sein kann.
Wenn diese Veränderung stagniert, dann bleibt der Patient in seinen Emotionen gefangen und kann sich nicht weiter entwickeln. Dies hat oftmals einen gravierenden Einfluss auf die gesundheitliche und soziale Entwicklung des Patienten.
In der Therapie ist es wichtig, sich der Faktoren, die zu einer Stagnation führen, bewusst zu werden und zum anderen, diese Stagnationen auch auflösen zu können.
Oftmals stehen da noch unerledigte oder ungeklärte Dinge, zugrunde. Der Patient hätte dem Verstorbenen gerne noch etwas gesagt, oder ihm gerne noch mehr gezeigt, wie sehr er ihn geliebt hat. Manchmal gab es im Vorfeld Ungereimtheiten, Streitigkeiten die man nun nach dem Tod bereut.
"Ja, ich darf auch um eine verlorene Beziehung,
eine verlorene Kindheit oder verlorene Sicherheit trauern."
Wichtiger Hinweis
Ich begleite Menschen mit großer Sorgfalt und fachlicher Kompetenz auf ihrem individuellen Weg. Dennoch kann ich aus rechtlichen Gründen kein Heilversprechen geben oder den Erfolg einer Behandlung garantieren. Jeder Mensch ist einzigartig und reagiert unterschiedlich auf therapeutische Prozesse. Daher können Verlauf und Wirkung einer Behandlung individuell variieren.
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Meine Praxis befindet sich in Blomberg im Kreis Lippe in Ostwestfalen-Lippe (OWL).
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